Freitag, 9. Dezember 2011

Hundert Jahre ungeküsst - Rezension

Hundert Jahre ungeküsst
Gabriella Engelmann
Erschienen im Arena-Verlag
274 Seiten
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 14 €

Inhalt: Die 16-jährige Rosalie Dorn trägt einen schrecklichen Fluch auf sich. An ihrem siebzehnten Geburtstag wird sie etwas stechen, woraufhin sie in einen langen, tiefen Schlaf fallen wird. Bis wenige Wochen vor diesem gefürchteten tag wusste sie nichts davon, und verstand nie, warum ihre Eltern sie so extrem behütet haben und von spitzen Gegenständen ferngehalten haben. So war Rosalie’s Mutter natürlich nicht begeistert, als Rose von zu Hause auszog in eine eigene kleine Wohnung, und eine Ausbildung in einem Hotel anfing. Dort lernt sie René Prinz kennen und verliebt sich in ihn. Ihr Leben könnte perfekt sein, doch was verbirgt sich hinter der Drohung? Was wird geschehen, an ihrem Geburtstag? …

Meine Meinung: Das Cover sieht schon mal super aus und passt toll zur Geschichte. Es ist sehr schön verziert mit den ganzen Rosenranken usw. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und begeistert von dem Buch. Der Schreibstil ist richtig zum „reinkuscheln“ und wohlfühlen, man kommt gut mit, und es liest sich sehr schnell. Die Sicht wechselt zwischen Rosalie und René. In Rosalie konnte ich mich super hineinversetzen, bei René fiel mir das ein bisschen schwer, manches konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Es ist aber ein supertolles, lesenswertes Buch, und wer Märchen mag, dem wird es sicher gefallen. Empfehlen würde ich es ab 13 Jahren.

Die Autorin: Gabriella Engelmann wurde in München geboren und war bevor sie Autorin geworden ist, Verlagsleiterin. Sie lebt und arbeitet nun in Hamburg. Unter anderem hat sie die Bücher „Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid“ und „Cinderella undercover“ geschrieben.

4,5/5 Punkten

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