Donnerstag, 29. September 2011

Die Welt wie wir sie kannten - Rezension

Die Welt wie wir sie kannten

Von Susan Beth Pfeffer
Kostet in Deutschland als Hardcover 17,90 €
Erschienen im Carlsen-Verlag
410 Seiten

Inhalt: Zusammen mit ihrer Familie verfolgt die sechzehnjährige Miranda gespannt, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch der Abend verläuft völlig anders als erwartet: Der Mond wird durch den Einschlag aus seiner Umlaufbahn geworfen, und nichts ist mehr, wie es vorher war. Über Nacht gerät die Welt vollends aus den Fugen: Naturkatastrophen bedrohen die ganze Zivilisation. Schon bald fällt die Schule für mehrere Monate aus, die Supermärkte sind leer, auf den Straße wird es immer gefährlicher, da die meisten Menschen nur noch ans eigene Überleben denken. Vulkane brechen aus, der Mond hängt irgendwie seltsam schief am Himmel, und die Sonne scheint verblasst zu sein, und nicht mehr aufzugehen. Miranda, ihre beiden Geschwister, und ihre Mutter müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge wichtig sind: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Wasser, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind. – Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten?

Meine Meinung: Zu diesem Buch fällt mir nur ein Wort ein: WOW! Die Autorin hat es so glaubwürdig geschrieben, und dadurch, dass die Geschichte in Tagebucheinträgen von Miranda erzählt wird, nimmt einen dieses Buch ganz schön mit. Man hat das Gefühl, Miranda zu sein, ihre Probleme meistern zu müssen, das alles selbst zu erleben. Kurz vor dem Ende musste ich sogar weinen, und noch 5 Seiten bevor man die letzten Worte liest, denkt man, das Buch würde völlig anders ausgehen. Es liest sich auch ziemlich schnell, die Schrift ist in einer angenehmen Größe gedruckt, und man will immer wissen, wie es weiter geht. Ich kann euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen! Es ist meiner Meinung nach ein All-age-Buch, und jeder sollte es einmal gelesen haben. Allerdings empfehle ich es erst ab 13 oder 14 zu lesen, da diese Geschichte sicherlich kein Herz unberührt lässt!

Die Autorin: Susan Beth Pfeffer wollte schon von der 1.Klasse an Schriftstellerin werden, denn das Schreiben machte ihr schon immer großen Spaß, natürlich ist sie nun überglücklich, dass ihr großer Traum in Erfüllung gegangen ist. Geboren wurde sie 1948 in New York, wo sie auch heute noch lebt – zusammen mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander. Sie ist eine US-amerikanische Kinderbuch- und Science-Fiction-Autorin.  In Deutschland sind bisher nur die beiden Bücher „Die Welt wie wir sie kannten“ und „Die Überlebenden von New York“ erschienen.

5/5 Punkten

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