Montag, 6. August 2012

Schattenspieler - Rezension


Schattenspieler
Von Michael Römling
Erschienen im Coppenrath-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 15€
335 Seiten

Inhalt: April 1945: Berlin liegt in Schutt und Asche, und die Rote Armee steht bereits vor den Toren der Hauptstadt. In den Wirren der letzten Kriegstage kreuzen sich die Wege von Friedrich und dem jüdischen Jungen Leo, der die Kriegszeit in dunklen Kellern überleben konnte. Beide sind auf der Jagd nach einem großen Geheimnis: Irgendwo in Berlin liegt ein unsagbar wertvoller Schatz verborgen, den ein hochrangiger Wehrmachts-Offizier vor Kriegsende noch schnell beiseiteschaffen will. Bald finden die Freunde eine heiße Spur. Doch die Zeit wird knapp, denn Friedrich und Leo sitzt ein mächtiger Gegner im Nacken, der vor nichts zurückschreckt.

Meine Meinung: Als ich in einem Video das Cover bzw die Aufmachung dieses Buches sah, hatte ich mich sofort verliebt, denn der Schutzumschlag ist transparent und direkt auf dem Buch ist ein Stadtplan von Berlin zu sehen, der dann eben durch den Umschlag durchschimmert. So etwas habe ich bisher noch bei keinem anderen Buch gesehen und für mich als Cover-Käufer war dann sowieso klar, dass dieses Buch in meinem Regal stehen muss! Als ich dann auch noch die Kurzbeschreibung gelesen hatte und erfuhr, dass die Geschichte in der Nachkriegszeit spielt, wollte ich es noch dringender haben, da ich solche Bücher wahnsinnig interessant finde. Relativ bald habe ich es dann auch gelesen und war von der ersten Seite an absolut gefesselt und total begeistert. Die Charaktere waren so klar dargestellt, dass ich beim Lesen fast das Gefühl hatte, einen Film zu gucken. Michael Römling’s Schreibstil ist leicht verständlich und einfach toll! Wie ihr seht, bin ich absolut begeistert und werde sicher auch noch andere Bücher des Autors lesen. Ich lege euch das Buch sehr ans Herz und empfehle es ab 12 Jahren weiter. Viel Spaß beim Lesen! :-)

5/5 Punkten

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Kommentare:

  1. Mir hat es leider gar nicht so gut gefallen. Aber naja, Geschmäcker sind halt verschieden. ;)

    LG Jessica

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  2. Scheint so, als würde es sich lohnen das Buch zu lesen. :)
    Mir stellt sich eine Frage, zu deiner Klassiker-Challenge: vor einigen Tagen habe ich Stephen Kings "The Shining" beendet, das in der Horror-Literatur ein Klassiker ist bzw. zumeist als solcher bezeichnet wird. Zählt das, oder sollten es dann doch eher Werke wie die von Austen oder Wilde sein? :)
    Liebste Grüße!

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