Donnerstag, 20. Juni 2013

Der Wald - Rezension


Der Wald

Von Richard Laymon
Erschienen im Heyne-Hardcore-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10€
413 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Eigentlich sollte es ein entspannter Campingausflug werden. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Bis eine dieser Geschichten Wirklichkeit wird und der Urlaub ein jähes Ende nimmt: Nach einem brutalen Überfall von Hinterwäldlern gelingt die Flucht - doch die Großstädter werden verflucht, und das Böse sucht sie auch in L.A. heim.

 

Meine Meinung: Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Es strahlt die Stimmung aus, die ich auch beim Lesen verspürt habe. Dieses Düstere, bei dem man ständig auf der Hut vor Gefahren sein muss. „Der Wald“ war mein erstes Buch von Richard Laymon. Ich hatte vorher von mehreren Laymon-Fans gehört, dass dieses eines seiner schlechtesten Bücher sein soll. Davon habe ich beim Lesen allerdings kaum etwas gespürt. Die Charaktere waren relativ gut beschrieben und die Schauplätze hatte ich ziemlich genau vor Augen. Richard Laymons Schreibstil ist zwar ziemlich gefühllos und brutal, aber ich fand es noch nicht zu extrem. Ich könnte mir auch vorstellen, dass in seinen anderen Büchern noch mehr Grusel und Brutalität vorherrscht, sodass ich vorerst „nur“ 4 Punkte für das Buch vergebe. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher des Autors gelesen und vermute, auch noch ein Fan seiner Bücher zu werden. Empfehlen kann ich das Buch definitiv. Als Einstiegsbuch in Richard Laymons Bücher-Welt ist es sicher gut geeignet!

 

4/5 Punkten

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