Freitag, 19. Juli 2013

Ein Strand für meine Träume - Rezension


Ein Strand für meine Träume

Von Sergio Bambaren
Erschienen im Piper-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10€
152 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Dieser illustrierte Band erzählt, wozu wir tief im Innersten fähig sind, wenn wir auf die Stimme unseres Herzens hören: wie John, der es wagt, loszulassen und zu verzichten, und dadurch nicht nur den Strand seiner Träume findet, sondern auch den Schlüssel zum eigenen Glück

 

Meine Meinung: Das Cover passt ganz gut zum Buch, das muss ich jetzt wirklich mal sagen. Ich finde die Muscheln, die dort abgebildet sind, sehr schön und denke, dass dieses Cover auch andere Leser anspricht. Was mir auch gut gefallen hat, war die Botschaft, die hinter der Geschichte steckte. Das ist dann aber auch das einzige Positive, was ich an diesem Buch finden kann. Die Charaktere fand ich viel zu wenig beschrieben, ich konnte mir nichts richtig vorstellen, hatte keinen Ort und keine Person genau vor Augen, was mich sehr gestört hat. Auch der Schreibstil war nicht meins, sodass ich mich ganz schön durch das Buch quälen musste. Mir ist schon klar, dass es bei den Büchern von Sergio Bambaren weder auf die Charaktere, noch auf die Schauplätze, noch auf den Schreibstil ankommt, sondern eben auf das, was dahintersteckt, aber meiner Meinung nach muss auch ein Buch, das zum Nachdenken anregen soll, eine gute Geschichte um die Botschaft herum aufbauen. Dies war hier leider nicht der Fall und ich kann es euch leider nicht empfehlen!

 

1/5 Punkten

Kommentare:

  1. Schade, dass dir das Buch nicht gefallen hat

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  2. Das Buch hat mich eigentlich noch nie so wirklich interessiert und weil du es ja auch nicht so toll zu finden scheinst, werde ich es mit ziemlicher Sicherheit nicht lesen. Aber schöne Rezi <3

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