Samstag, 27. Juli 2013

Elfengrab - Rezension


Elfengrab

Von Ulrike Bliefert
Erschienen im Arena-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 7€
269 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Sina ist neu im Internat und während sie noch versucht herauszufinden, wer Zicke und wer Freundin ist, stirbt eines der Mädchen, angeblich an Magersucht. Sina fühlt sich mitschuldig, denn sie konnte Lilli nicht leiden, aber dann findet sie Lillis Tagebuch mit erschütternden Informationen. Und in Sina keimt ein furchtbarer Verdacht auf. Wovor hatte Lilli Angst?

 

Meine Meinung: Das Cover finde ich recht schön, allerdings nicht unbedingt passend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext klang für mich ziemlich spannend und ansprechend, sodass ich mich sehr auf das Lesen dieses Jugendthrillers gefreut habe. Aber ehrlich gesagt bin ich nicht so besonders begeistert. Sina als Protagonistin war in Ordnung, aber nicht perfekt. So richtig sympathisch war sie mir nicht, aber ich möchte auch nicht sagen, dass ich sie überhaupt nicht mochte. Angefreundet habe ich mich jedenfalls nicht mit ihr, aber sie war auch nicht extrem nervig oder Ähnliches. Ulrike Blieferts Schreibstil war auch ganz gut, aber ich finde, dass sie zu wenig Spannung aufgebaut hat. Dadurch wirkte das Buch auf mich nicht wie ein Thriller, sondern wie ein ganz normaler Jugendroman, in dem etwas mehr passiert als nur eine Liebesgeschichte. Insgesamt hat mir das Buch zwar gefallen, aber es war anders als ich es erwartet hatte und die Spannung hat mir gefehlt. Deshalb würde ich sagen, dass man es nicht lesen muss, aber kann.

 

3,5/5 Punkten

Kommentare:

  1. Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen, aber das ist ja Geschmackssache! ;)

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  2. Hi,

    ich fand das Buch auch nicht sooo toll. Ist Geschmackssache. Allerdings fand ich Sinas "Mutter" total sympathisch, keine Ahnung warum.

    Liebe Grüße
    Lilli

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