Sonntag, 7. Juli 2013

Unsterblich - Tor der Dämmerung - Rezension


Unsterblich – Tor der Dämmerung

Von Julie Kagawa
Erschienen im Heyne fliegt – Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 17€
606 Seiten
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Inhalt (Klappentext): Grenzen, Mauern und Verbote gehören zum Alltag der 17-jährigen Allison, seit sie denken kann. Denn sie wächst in einer Stadt auf, in der die Menschen von den Vampiren regiert werden, grausamen Fürsten der Nacht. Sie haben sich eine Luxuscity errichtet und lassen ihre Gefangenen, die ihnen regelmäßig Blutzoll schulden, für sich schuften. Jeder kleinste Verstoß gegen die Regeln wird geahndet, und Allison erfährt schon früh, dass ihr Leben nicht viel wert ist. Als sie vor die Wahl gestellt wird, zu sterben oder ihren Unterdrückern gleich zu werden, entscheidet sie sich für den Weg der Unsterblichkeit – und hofft, nun endlich unangreifbar zu sein. Doch vor den Toren der festungsartig abgeriegelten Stadt lauert etwas, vor dem sich sogar die Vampire fürchten …

 

Meine Meinung: Das Cover finde ich nicht besonders schön, ehrlich gesagt. Vor allem das abgebildete Mädchen gefällt mir überhaupt nicht. Ohne dieses Mädchen würde es viel besser zum Buch passen und mir auch definitiv besser gefallen. Als ich zum ersten Mal gesehen habe, dass ein neues Buch von Julia Kagawa erscheint, habe ich mich total gefreut, denn die „Plötzlich Fee“-Reihe fand ich im Großen und Ganzen sehr gut. Deshalb musste ich auch „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ auf jeden Fall lesen. Meine Erwartungen waren anfangs nicht besonders hoch, aber als ich dann einige sehr positive Rezensionen darüber gelesen hatte, erwartete ich langsam immer mehr. Bevor ich zu lesen begann dachte ich, es würde ein absolutes Lesehighlight werden. Ich weiß nicht, ob es nun an den hohen Erwartungen lag, oder ob ich dem Buch auch so keine 5 Punkte gegeben hätte. Jedenfalls gab es für mich ein paar kleine Kritikpunkte, die sich dann summiert haben und so muss ich einfach einen Punkt abziehen. Nun aber erst einmal zu etwas Positivem: Der Schreibstil. Julie Kagawa schreibt wirklich toll. Einfach, leicht zu lesen, sehr passend zu ihren Geschichten. Was ich auch gut fand, war die Beschreibung der Schauplätze. Ich konnte mir immer alles ganz genau vorstellen und hatte tatsächlich das Gefühl, live mit dabei zu sein. Weniger mochte ich die Protagonistin Allison. An manchen Stellen nervte sie mich einfach nur und ich musste das Buch kurz zur Seite lesen und mich beruhigen. An anderen Stellen wiederum war sie mir sehr sympathisch und ich konnte sie verstehen und nachfühlen, was sie fühlte. Insgesamt also ein gutes Buch mit kleinen Schwächen. Ich empfehle es ab 14 Jahren weiter!

 

4/5 Punkten



Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Kommentare:

  1. Allison ist wirklich speziell. Ihre Art ist von vornherein anders als alle 'normalen' weiblichen Protas :-)

    Zum Glück hat mich das nicht gestört :-)))

    Glg
    und einen schönen Sonntag

    Steffi

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  2. Tolle Rezension :) Aber ich glaub das Buch wäre nichts für mich

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  3. Ich weiß nicht, ob ich das Buch noch lesen werde... Vielleicht wenn ich es irgendwann mal günstig wo bekomme :))

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  4. Du bist gerade schwer am lesen. Woher nimmst du die ganze Zeit dafür?

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