Dienstag, 10. September 2013

Rachel im Wunderland - Rezension


Rachel im Wunderland

Von Marian Keyes
Erschienen im Heyne-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10€
591 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Rachel hat ein Problem – aber keines, das sie sonderlich interessiert. Viel spannender sind das Großstadtleben, die vielen Partys und ihr neuer Freund Luke. Doch nach einer heißen Nacht erwacht sie mit einer Überdosis Drogen im Krankenhaus. Luke und ihre Dubliner Familie verfrachten Rachel daraufhin zur Erholung nach Cloisters. Rachel hofft auf eine schicke Gesundheitsfarm mit Promis, Saune und Whirlpool. Das gibt es dort leider alles nicht – aber dafür vielleicht eine Lösung für Rachels Problem.

 

Meine Meinung: Das Cover finde ich ganz in Ordnung, allerdings weiß ich nicht, was dieses Eis darauf zu bedeuten hat. „Rachel im Wunderland“ ist der zweite Band der Reihe um die fünf Walsh-Töchter. Ich denke aber, dass man dieses Buch auch lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Marian Keyes Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, er war einfach zu lesen und hat vor allem sehr gut zum Genre des Frauenromans gepasst. Die Protagonistin Rachel war mir zwar sympathisch, hat mich aber an manchen Stellen ziemlich genervt, da sie so uneinsichtig und eigenwillig war, vor allem was ihren Drogenkonsum betraf. Gegen Ende des Buches macht sie aber eine Entwicklung durch, über die ich mich sehr gefreut habe. So werde ich Rachel nun positiv in Erinnerung behalten. Teilweise war die Handlung sogar tatsächlich etwas tiefgründiger, was ich so nicht erwartet hätte. Im Großen und Ganzen wurde ich sehr gut unterhalten und empfehle das Buch deshalb gerne an euch weiter!

 

4/5 Punkten



Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Kommentare:

  1. War ihr problem der Drogenkonsum? Klingt nicht schlecht.

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  2. Das klingt eigentlich recht durchschnittlich, vielleicht lese ich es ja mal, mal sehen... ;)

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