Samstag, 1. März 2014

Hokus Pokus Zuckerkuss - Rezension


Hokus Pokus Zuckerkuss

Von Meg Cabot

Erschienen im blanvalet-Verlag

Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 8€

416 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Endlich hat ihr Liebster Luke ihr einen Heiratsantrag gemacht! Lizzie Nichols ist völlig aus dem Häuschen. Und so stürzt sich der Wirbelwind mit dem losen Mundwerk mitten in die Hochzeitsvorbereitungen auf dem Schloss von Lukes Familie in Frankreich. Doch die rosarote Wolke droht zu platzen, denn Lizzie beginnt sich zu fragen, ob ihr Traumprinz eigentlich wirklich so traumhaft ist. Und dann ist da auch noch Chaz, der Exfreund ihrer besten Freundin, dessen Anwesenheit ihr jedes Mal Kribbeln im Bauch verursacht. Nur eines scheint sicher: Diese Hochzeit wird niemand so schnell vergessen …

 

Meine Meinung: In das Cover habe ich mich direkt verliebt, als ich es das erste Mal gesehen habe. Die Farbe des Hintergrundes passt toll zur Farbe des Kleides und die kleine Katze rechts unten ist ja mal extrem süß! Von Meg Cabot habe ich schon einige Bücher gelesen und alle fand ich gut bis sehr gut, sodass ich schon wusste, dass mich auch hier wieder gute Unterhaltung erwarten würde. Gelesen habe ich es, als ich Ablenkung brauchte, denn mir war klar, dass, wenn eine Autorin es schafft, mich abzulenken, es wahrscheinlich Meg Cabot ist, und dem war auch so. Ich habe das Buch angefangen und sofort war ich etwas glücklicher als noch vor dem Lesen. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte, konnte mich toll in Lizzie Nichols, die Hauptperson in diesem Frauenroman, hineinversetzen und lachte und weinte mit ihr mit. Meg Cabot schreibt sehr leicht und einfach toll für zwischendurch, wenn man mal abschalten möchte und für ein paar Stunden der Realität entfliehen will. Im Verlauf des Buches gab es immer wieder Stellen, die mich gestört haben, oder Stellen, in denen ich Lizzies Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte, was natürlich schade war, aber dem Buch keinen großen Abbruch getan hat. Insgesamt kann ich sagen, dass dieses Buch definitiv nicht Meg Cabots bestes Werk ist, aber dennoch ist es lesenswert und ich würde es ab 14 Jahren empfehlen!

 

3,5/5 Punkten

Bildquelle: Verlagsonlineseite blanvalet

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