Montag, 21. April 2014

Das Geheimnis der Jadefigur - Rezension

Das Geheimnis der Jadefigur
Das Geheimnis der Jadefigur
Von Christel Mouchard
Erschienen im Urachhaus-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 17€
271 Seiten
 
Inhalt (Quelle: Verlagsonlineseite): Mit 15 in ein Waisenhaus? Oder zu der Schreckschraube von einer Tante? Hölle und Verwesung! – nicht die querköpfige Nina! Sie befindet sich auf der Überfahrt zu ihrem Vater nach Indochina, als sie erfährt, er sei plötzlich gestorben. Nun beschließt sie, in das Haus ihres Vaters zu ziehen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Ihren Koffer vertauscht sie gegen den einer Mitreisenden, denn eine Damengarderobe ist wichtig, wenn man 1912 als vollmündiges Fräulein durchgehen will. Nur leider rutscht ihr allzu oft ihr Lieblingsfluch über die Lippen! Die Erste, die ihre Maskerade durchschaut, die junge Annamitin Tam, wird glücklicherweise ihre treueste Freundin. Denn Nina landet mitten in der mörderischen Jagd auf eine geheimnisvolle Jadefigur, die sich im Haus ihres Vaters befindet … Und die verliebten Blicke des Chinesen Wenji – meinen sie die 21-Jährige oder die wirkliche Nina?
 
Meine Meinung: Das Cover gefällt mir mittelmäßig gut. Es passt auf jeden Fall zu der Zeit, in der die Geschichte spielt, aber es spricht mich persönlich eben nicht so an. Die Kurzbeschreibung wiederum hat mich neugierig gemacht, deshalb war ich sehr gespannt und wollte es unbedingt lesen. Aufgrund der geringen Seitenanzahl habe ich es dann auch sehr schnell gelesen und war dann aber leider nicht überzeugt. Was mich vor allem gestört hat, war Nina, die fünfzehnjährige Protagonistin. Sie war mir so dermaßen unsympathisch, dass ich mich ständig über sie aufgeregt habe, was mir die Freude am Lesen natürlich genommen hat. Sie war so dermaßen unverschämt anderen gegenüber, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Auch der Schreibstil von Christel Mouchard war nicht 100%ig meins, aber dieser war auf jeden Fall okay. Die Handlung an sich hätte mir sehr gut gefallen, aber Nina hat sie mir ein wenig kaputt gemacht, weshalb ich nun auch nur so wenig Punkte vergeben kann. Ich empfehle es euch also eher nicht weiter.
 
2/5 Punkten




Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!


Bildquelle: Verlagsonlineseite Urachhaus

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