Mittwoch, 25. Juni 2014

Never Knowing - Endlose Angst - Rezension



Never Knowing – Endlose Angst


Von Chevy Stevens
Erschienen im Fischer-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 9€
496 Seiten




Inhalt (Klappentext): Die adoptierte Sara hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche. Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist – nämlich, dass er von dir erfährt …




Meine Meinung: Mir persönlich gefällt das Cover eher so mittelmäßig, hätte ich nicht schon von so vielen Seiten etwas über das Buch gehört und bereits einen anderen Thriller von Chevy Stevens gelesen, hätte ich das Buch in der Buchhandlung wahrscheinlich gar nicht in die Hand genommen, da es mich einfach nicht richtig anspricht. Allerdings klingt der Klappentext umso interessanter und so habe ich es kurzerhand bestellt und war schon sehr gespannt, was mich erwarten würde, da die Meinungen, die ich darüber gehört habe, sehr gemischt waren. Ich habe es dann auch lange Zeit rumliegen lassen, bis ich es mir endlich zur Hand nahm. Dann habe ich es aber innerhalb von 24 Stunden beendet, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Oft hat es sich zwischendurch zwar ziemlich gezogen und ich wage zu behaupten, dass man die ganze Geschichte auch in 300 Seiten hätte unterbringen können, doch es gab auch viele spannende Stellen, die das Buch zu einem Pageturner machten. Und selbst an den langweiligeren Stellen wollte ich schnell weiterlesen, damit ich zur nächsten spannenden Szene komme. Ich mag Chevy Stevens Schreibstil recht gerne, es gibt aber nichts Besonderes daran zu erwähnen. Sara, die Protagonistin, war mir einigermaßen sympathisch. Stellenweise fand ich sie etwas naiv und nervig, aber größtenteils konnte ich mich in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen. Ich werde auch noch weitere Bücher der Autorin lesen und empfehle das Buch ab 16 Jahren weiter!
 


3,5/5 Punkten






Bildquelle: Verlagsonlinseite Fischer

Kommentare:

  1. Ich habe das Buch vor zwei Jahren mal im Urlaub gelesen und fand es richtig spannend :) Überhaupt gehört die Autorin zu meinen lieblings Thriller-Autorinnen.
    Liebe Grüße,
    Stefanie

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  2. Ich habe ein anderes Buch der Autorin gelesen und war etwas zwiegespalten. Ich muss auch sagen, dass mir das Cover nicht 100%ig gefällt, wäre wohl auch ein Grund, dass ich es im Buchladen nicht in die Hand nehmen würde.

    LG
    Jessi

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    1. Gut, dass ich da nicht die einzige bin :)

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  3. Das Buch liegt noch auf meinem SuB

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    1. Bin schon gespannt, wie es dir gefallen wird :)

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    2. Da bin ich auch mal gespannt :)

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  4. Ich habe ein anderes Buch der Autorin gelesen und fand es genial! Du solltest ihren Büchern also auf jeden Fall noch eine Chance geben:)

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    1. Still Missing hab ich auch schon gelesen :)

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