Mittwoch, 2. Juli 2014

Gib mir meinen Stern zurück - Rezension


Gib mir meinen Stern zurück
Von Amanda Frost
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10€
371 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hätte er selbst nie für möglich gehalten. Und doch findet er sich plötzlich in München wieder, um mit der bildschönen, aber egozentrischen Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen. Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder. Pech für Rafael – und Glück für Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den überirdisch strahlenden Augen fasziniert. Und spätestens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerät ihrer beider Leben mächtig aus den Fugen.
 
Meine Meinung: Das Cover entspricht nicht unbedingt meinem persönlichen Geschmack, da ich es nicht so gerne mag, wenn Gesichter auf Büchern zu sehen sind, aber es passt relativ gut zum Buch und die Farbzusammenstellung ist schön gemacht. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, als ich ihn mir das erste Mal durchgelesen habe. Ein ChickLit Roman mit Science-Fiction Elementen, das klingt doch mal nach einem abwechslungsreichen Buch, das mir gefallen könnte. Also habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch von meinem Postboten überreicht bekam und kurze Zeit später habe ich es dann auch gelesen – und innerhalb von 24 Stunden verschlungen, denn es hat mich durchgehend toll unterhalten und ich hatte große Freude am Lesen. Schon nach den ersten Seiten merkte ich, dass mir Amanda Frosts Schreibstil gut gefällt und sie mich mit ihren Worten fesseln kann. Sie weiß, wann sie Spannung aufbauen muss, um den Leser für sich zu gewinnen und beschreibt alle Situationen genau genug, um sie sich vorstellen zu können, aber ohne dass es langweilig wird. Hier und da hätte ich eventuell noch Kleinigkeiten verändert an der Handlung, aber im Großen und Ganzen habe ich auch hier nichts zu Meckern. Rafael als Protagonist war mir sehr sympathisch und auch Valerie ist eine ganz tolle Person. Angelina war mir vom ersten Moment an unsympathisch, aber das ist ja Sinn der Sache und gut ausgearbeitet war sie allemal, wie auch alle anderen Charaktere, die eine Rolle spielen. Mehrmals musste ich lachen, wenn eine witzige Szene beschrieben wurde, an anderen Stellen hatte ich sogar Tränen in den Augen. Ich kann euch das Buch also nur weiterempfehlen (ab 16 Jahren)!
 
4/5 Punkten


Vielen herzlichen Dank an die Autorin Amanda Frost für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Bildquelle: www.lovelybooks.de

Kommentare:

  1. Tollle rezi
    das cover spricht mich auch nicht so an, aber ansonsten klingt es echt gut
    LG Anna ♥

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  2. Wow, ich dachte das Buch wäre ein typischer chick-lit Roman, aber jetzt habe ich mir den klappentext durchgelesen und es ist ja komplett anders:D Schöne Rezi!

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    1. Ja, auf den ersten Blick siehts so Mainstream aus, aber es ist echt gut :)

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