Montag, 21. Juli 2014

Hourglass - Die Stunde der Zeitreisenden - Rezension


Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden

Von Myra McEntire

Erschienen im Goldmann-Verlag

Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 13€

380 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Die 17-jährige Emerson Cole sieht Dinge, die niemand sonst sehen kann: Es sind Geister, Menschen aus einer anderen Zeit. Keiner konnte ihr bisher erklären warum. Erst als sie Michael Weaver kennenlernt, den attraktiven Experten einer mysteriösen Organisation namens „Hourglass“, scheint ihre Welt wieder Sinn zu ergeben. Nicht nur fühlt sie sich zu ihm hingezogen, sondern er eröffnet ihr, dass sie eine besondere Gabe besitzt – sie kann durch die Zeit reisen. Nur deshalb hat Michael sie aufgesucht, und nur deshalb schwebt sie bereits in größter Gefahr.

 

Meine Meinung: Mir persönlich gefällt die Aufmachung dieses Buches sehr gut. Es hat mich schon angesprochen, als ich es das erste Mal gesehen habe und da ich sehr gerne Bücher über Zeitreisen lese, war mir klar, dass ich es irgendwann lesen werde. Einige Zeit später hatte ich die Möglichkeit, es mir zu ertauschen und wiederum ungefähr 1 Jahr später habe ich es dann auch endlich gelesen. Ich hatte mittlere Erwartungen an das Buch, also ich dachte nicht, dass es ein Highlight werden könnte, aber ich habe mit ungefähr 4/5 Punkten gerechnet. Ich merkte dann aber schon nach einigen Seiten, dass ich wahrscheinlich ein klein wenig enttäuscht sein würde. Und es stellte sich heraus, dass ich mit dieser Vermutung richtig lag. Es gab zwar nichts an dem Buch, das mich richtig gestört hat oder was ich schlecht fand – es war alles „ganz okay“ bis „ganz gut“, eben nichts Überragendes, sondern einfach eine durchschnittliche Geschichte, die recht nett zu lesen war, hier und da aber etwas mehr Spannung gebraucht hätte mit Charakteren, die mir nicht gut in Erinnerung blieben, weil sie genau so waren wie in so vielen anderen Jugendbüchern. Der Schreibstil war auch in Ordnung und so würde ich insgesamt sagen, das Buch war keinesfalls schlecht, aber eben auch nicht so richtig gut, meiner Meinung nach. Empfehlen würde ich es ab 14 Jahren!

 

3/5 Punkten

Kommentare:

  1. Tolle Rezi <3
    Ich findedas Cover ja auch so schön ♥
    LG Anna ♥

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  2. mir ging es ähnlich wie dir..auch wenns nicht schlecht war ..war es auch nicht das gelbe vom ei sozusagen ;D

    lg july

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  3. Ich fand es... langweilig.

    Bei diesem Cover - und das Wissen, dass es um Zeitreisen geht, hatte ich einfach hohe Erwartungen.

    Doch leider wurden diese nicht einmal zu 50 Prozent erfüllt.

    Schade. Ich hätte es soooo gerne gut gefunden.

    Aber es ist eben nicht alles gold, was glänzt! :D

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  4. Mir persönlich gefällt die Aufmachung dieses Buches ebenfalls sehr gut! :-)
    Leider fand ich die Geschichte nicht so richtig überzeugend.. Ich verschenke wahnsinnig gerne Bücher zu Geburtstagen und Weihnachten, denn ich lese selber sehr gerne und mit dem Buch schenkt man ja auch Zeit und Entspannung.
    Das letzte Buch, was ich bekommen habe war Jojo Moyes – „Weit weg und ganz nah“. Das Buch ist total toll. Verschenkt (und wundervoll verpackt (: ) habe ich zuletzt „Voyeur“ von Simon Beckett.
    Die Beiden Bücher kann ich nur empfehlen, vielleicht schreibst Du darüber ja auch mal etwas :-)

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    1. Das neue Buch von Jojo Moyes möchte ich auch noch lesen :)

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  5. Ich habe das Buch auch vor kurzem gelesen. Mir hats eigentlich sehr gut gefallen. Mich hats nur ziemlich an X-Men erinnert :O

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