Freitag, 12. September 2014

Letztendlich sind wir dem Universum egal - Rezension


Letztendlich sind wir dem Universum egal

Von David Levithan

Erschienen im FJB-Verlag

Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 17€

394 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.
Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

 

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut und es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Auch die Farbkombination spricht mich total an und im Regal sticht es gleich heraus. Bevor ich mich dazu entschlossen habe, das Buch zu kaufen und es zu lesen, habe ich eigentlich nur positive Stimmen darüber gehört/gelesen. Für fast jeden war es ein Highlight, was dazu führte, dass meine Erwartungen extrem hoch waren, nachdem dann auch noch die Buchhändlerin, bei der ich es gekauft habe, erwähnt hatte, wie großartig es war. Schon wenige Tage später habe ich dann angefangen zu lesen – und es innerhalb von 24 Stunden beendet, da ich wirklich begeistert war. Die ersten 100 Seiten konnten mich noch nicht ganz überzeugen, ich fand die Geschichte zwar gut, aber nicht überragend und verstand nicht, warum so ein Hype um dieses Buch gemacht wurde. Aber nach den ersten Kapiteln wurde es immer besser und ich war total in der Geschichte drin, hatte große Freude am Lesen und habe mir auch einige schöne Stellen mit Post-its markiert, um sie später eventuell noch einmal zu lesen. A als Protagonist ist natürlich nicht wie jede andere Hauptperson eines Buches, denn er wechselt tagtäglich den Körper, während er schläft. Trotzdem erkennt man gewisse Charakterzüge an ihm, die auch immer da bleiben, egal in wessen Körper er gerade steckt. Auch Rhiannon war mir sehr sympathisch und so konnte ich diesen Roman voll und ganz genießen. Davod Levithans Schreibstil war genau meins, er war sehr flüssig, sodass man schnell vorankommt und ich hatte keine Probleme damit, mir alles genau vorzustellen. Ich schließe mich also der Masse an und empfehle euch dieses Buch von ganzem Herzen! Ein Jugendbuch, das anders ist als alle anderen – tiefgründig, berührend und bewegend.

 

5/5 Punkten


Bildquelle: www.lovelybooks.de

Kommentare:

  1. Die Rezi klingt so gut :) Buch ist gleich mal auf meine Wunschliste gewandert

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    1. Freut mich :) Es ist wirklich richtig gut!

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  2. Oh, dir gefällt es also auch. (Gibt es überhaupt jemanden, der es nicht mochte?)
    Ich muss ja zugeben, dass ich es mich gar nicht so sehr angesprochen hätte, wenn es nicht so viele gemocht haben.
    Aber es muss ja irgendwas Besonderes haben

    Liebe Grüße :)

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    1. Ja, es hat auf alle Fälle was besonderes :) Und ich hab ebenfalls noch von niemandem gehört, dass es ihm nicht gefallen hat

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  3. Das Buch ist wirklich so toll *_* <3

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  4. Wie du weißt, kann ich dir echt nur zustimmen! :D Ich liebe es, Bücher mit dir zusammen zu lesen, müssen wir bald wieder machen... <3

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