Sonntag, 30. März 2014

Ein Dankeschön-GEWINNSPIEL für meine Leser! :)

Hallo ihr Lieben <3




Schon lange wartet ihr auf mein angekündigtes Gewinnspiel und es tut mir leid, dass sich das so gezogen hat. Jetzt habe ich aber alle Gewinne hier, die ich gerne an euch verlosen möchte und außerdem ein wenig Zeit, um den Post vorzubereiten.




Das Gewinnspiel richtet sich an euch - meiner wundervollen Leser, ohne die mir das Bloggen nicht halb so viel Spaß machen würde! Ich kann nur tausendmal DANKE sagen! Danke für eure lieben Kommentare, Danke für die Zeit, die ihr aufbringt, um meine Posts zu lesen und Danke, dass es euch gibt! <3




660 seid ihr mittlerweile (über GFC) und ich kann diese Zahl kaum fassen - so viele Menschen, die meinen Blog lesen - unglaublich! Ich freue mich über jeden einzelnen von euch und bin einfach nur glücklich :) <3




Nun aber zum Gewinnspiel!



Es gibt einige Bücher zu gewinnen, sowohl welche, die ich selbst gekauft habe, als auch welche, die mir freundlicherweise vom entsprechenden Verlag zur Verfügung gestellt wurden! Hierfür bedanke ich mich ganz herzlich! <3



1. "Engelsnacht", von Lauren Kate (TB)
2. "Die Kronos-Geheimnisse - Das Kabinett der Wunder", von Marie Rutkoski (HC)
3. "Ein Jahr in San Francisco", von Hanni Bayers (Flexcover)
4. "Mortal Kiss - Wem gehört dein Herz?", von Alice Moss (HC)
5./6. "In dieser ganz besonderen Nacht", von Nicole C. Vosseler (TB), mit Widmung der Autorin, 2x!!
7."Seit jenem Moment", von Renate Ahrens (TB)
8. "Das Buch YOLO", von Y-Titty (TB)



Was ihr tun müsst, um zu gewinnen:



1. Da dies ein Gewinnspiel als Dankeschön für meine Leser ist, solltet ihr Leser sein (GFC).
2. Ihr solltet in Deutschland wohnen, da die Portokosten sonst zu hoch sind.
3. Werbung ist keine Pflicht, um teilzunehmen, wer aber Werbung macht, bekommt pro Werbung 1 Extra-Los (d.h., wenn ihr auf eurem Blog und auf Facebook Werbung macht, sind das 2 zusätzliche Lose).
4. Hinterlasst mir unter diesem Post einen Kommentar mit einem identifizierbaren Namen, unter dem ihr euch wiedererkennt (muss nicht Vor- und Nachname sein, aber z.B. Lisa M. statt Lisa, wäre praktisch), mit eurer E-Mail-Adresse, unter der ich euch beim Fall eines Gewinns benachrichtigen kann, mit dem Titel des Buches, das ihr gerne gewinnen würdet (ihr könnt auch für mehrere in den Lostopf, gewinnen kann am Ende aber jeder nur ein Buch), gegebenenfalls mit dem Link zu eurer Werbung und beantwortet folgende Frage:
"Welches war euer bisheriges Buch-Highlight im Jahr 2014 und was war euer Flop?".
5. Das Gewinnspiel geht von heute, 30.03.14, bis zum 20.04.14 um 23.59 Uhr.
6. Ich übernehme keine Haftung, falls ein Buch auf dem Postweg verloren geht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




So, und nun ran an die Tasten - ich hoffe, dass ein (oder mehrere) Buch (Bücher) dabei sind, die euch ansprechen und ihr mitmacht bei meinem Gewinnspiel <3






Samstag, 29. März 2014

Gewinnspiel-Werbung ;)

Hallo :)


Die liebe Livi vom Blog "livi*liest" veranstaltet anlässlich ihres Blog-Jubiläums ein Gewinnspiel, bei dem ihr unbedingt mal vorbeischauen solltet: http://liviliest.blogspot.de/2014/03/ein-jahr-liviliest-gewinnspiel.html :)


Je mehr ich dir gebe - Rezension


Je mehr ich dir gebe
Von Beate Dölling
Erschienen im Boje-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 13€
284 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Es war die große Liebe: JULIA & JONAS. Dann passiert der Unfall. Seitdem kümmert sich KOLJA um Julia. Er war Julias' bester Freund. Und nur er kann sie trösten. Mehr als das: Wenn Julia mit Kolja zusammen ist, fühlt es sich an, als wäre sie Jonos wieder ganz nah. Und so lässt sie sich mit Haut und Haaren auf Kolja ein … Doch wie weit ist Julia bereit zu gehen?
 
Meine Meinung: Sofort, als ich das Buch im Buchladen gesehen habe, sprang mir das tolle Cover ins Auge und ich wusste – obwohl ich die Kurzbeschreibung noch nicht gelesen habe – dass ich diesen Jugendroman, der im Februar erschienen ist, unbedingt lesen möchte. Der Klappentext klang dann auch ganz interessant in meinen Augen und da der Preis für ein Hardcover definitiv vertretbar ist, habe ich es kurzerhand gekauft und direkt am nächsten Tag gelesen. Ich muss sagen, dieses Buch ist ein echter Page-Turner! Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen, die Story ist viel spannender als ich vor dem Lesen angenommen habe. Beate Döllings Schreibstil ist auf jeden Fall anders als in den anderen „typischen“ Jugendbüchern. Ich finde, man muss sich schon etwas mehr anstrengen, um richtig reinzukommen und die Geschichte mitzuerleben als wäre man einer der Protagonisten, aber das soll kein Kritikpunkt sein, ab und zu lese ich gerne mal ein Buch, das eben ein wenig „schwieriger“ ist und nicht als „leichte Kost für zwischendurch“ durchgeht. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und gut ausgearbeitet, jedoch war mir Julia stellenweise ein wenig zu naiv für ihr Alter. Ansonsten mochte ich sie aber gerne und konnte mich in sie hineinversetzen. Es gab einige sehr tiefgründige Stellen, die mich berührt haben. Somit habe ich also kaum was zu Meckern. Ich kann euch das Buch ab 15 Jahren empfehlen!
 
4/5 Punkten

Bildquelle: www.lovelybooks.de

Sonntag, 23. März 2014

Blitz ohne Donner - Rezension

Blitz ohne DonnerBlitz ohne Donner
Von Christa Ludwig
Erschienen im Urachhaus-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 17€
173 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Johannes spricht etwas fremdartig und rau, wie jemand der erkältet ist. Ohne deutliches Gespür für hoch und tief, laut und leise, Frage oder Antwort. Mit Händen reden kann er viel besser. Und wen er sprechen sieht, den versteht er auch. In der lautlosen Welt kennt er sich aus. Und dann kommt dieser Sommer. Im Nachbarhaus zieht Maria ein. Maria, die Töne liebt. Die ihm ihre Musik zeigen, die mit ihm tanzen will …
 
Meine Meinung: Das Cover passt gut zur Geschichte und ist ansprechend für die entsprechende Zielgruppe gestaltet. Auch der Klappentext macht neugierig und ich habe mich gefreut, als ich mit dem Buch anfangen konnte. Aufgrund der geringen Seitenzahl war ich auch relativ schnell damit fertig, was ich sogar ein bisschen schade fand, denn ich mochte Johannes, den gehörlosen Protagonisten dieses Buches, sehr gerne und hätte mit Freude mehr über sein Leben gelesen. Bleiben wir aber bei der Handlung, die auch tatsächlich stattgefunden hat und nicht bei der, die ich mir gewünscht hätte: Was ich super fand, war, dass nicht erst ewig drum herum geredet wird, sondern das, was im Klappentext steht, auch recht rasch geschieht. Johannes und Maria lernen sich kennen, freunden sich an und verbringen den Sommer zusammen. Es hat mir großen Spaß gemacht, die Geschichte der beiden Jugendlichen mitzuverfolgen, stellenweise hätte ich mir aber mehr Spannung gewünscht. Mehrmals kommt es zu sehr tiefgrünfdigen Szenen, die mich berührt haben, aber es gab keine Seite, bei der ich sofort wissen musste, was als nächstes passiert. Den Schreibstil fand ich ganz gut, mir ist aber nichts außergewöhnliches daran aufgefallen. Insgesamt ist „Blitz ohne Donner“ ein berührendes Buch, das ich ab 13 Jahren empfehlen würde!
 
3,5/5 Punkten




Bildquelle: Verlagsonlineseite Urachhaus


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Samstag, 22. März 2014

Hausaufgaben & Lesen - was ich dieses Wochenende so vorhabe :)

Hallo meine Lieben :)


In letzter Zeit poste ich leider sehr wenig hier auf meinem Blog, was (natürlich) an der Schule liegt. Die meisten von euch wissen, dass ich gerade in der 10. Klasse in der Realschule bin und somit in nicht allzu langer Zeit Abschlussprüfungen habe. Das bedeutet natürlich, dass ich jede Menge Hausaufgaben habe und sehr viel lernen muss. Ich muss außerdem für drei Fächer mehr lernen als normalerweise für die Mittlere Reife, da ich auf einer Privatschule bin, die noch recht neu ist und somit noch nicht staatlich anerkannt. Das heißt, ich muss schriftliche Prüfungen in Deutsch, Mathe, Englisch & Französisch machen und mündliche Prüfungen in Englisch, Französisch, Mathe oder Deutsch (kann jeder selbst entscheiden), Chemie, Geschichte und Sozialkunde. Das ist natürlich extrem viel Lernstoff und da muss das Bloggen (und leider auch das Lesen) momentan etwas zurückstecken. Ich hoffe, ihr seid mir da nicht böse und könnt das nachvollziehen. Ab Ende Juni, bzw. dann ab Juli habe ich wieder ganz viel Zeit für euch und die Bücher und werde euch dann mit Posts zuballern - versprochen! :D Bis dahin versuche ich, zumindest jeden zweiten oder dritten Tag was zu posten. :)
In den letzten drei Tagen habe ich nicht eine einzige Seite gelesen, eben wegen der Schule, und das möchte ich jetzt dieses Wochenende ein wenig aufholen. Heute Morgen habe ich schon "Die Sache mit Callie & Kayden" beendet (da hatte ich nur noch 70 Seiten), die Rezension habe ich gerade geschrieben und schon gepostet (puuuh, ein Rezensionsexemplar weniger, das mir ein schlechtes Gewissen bereitet - yay! :D). Danach habe ich auch gleich das nächste angefangen ("Blitz ohne Donner") und bis zur Hälfte gelesen (es hat nur 180 Seiten ^^). Mittlerweile habe ich auch noch meinen Kleiderschrank aussortiert, was echt ewig gedauert hat :D Und jetzt brauche ich neue Klamotten, was irgendwie doof ist, aber auch gut - ich hoffe, ich komme bald dazu, shoppen zu gehen. :)
In 10 Minuten mache ich dann den Laptop aus und setze mich erst mal an meine Hausaufgaben. Ich denke, dass ich dann in 2 Stunden damit erst mal fertig bin, also ungefähr um 15 Uhr mit dem Lesen beginnen kann. Als erstes möchte ich dann "Blitz ohne Donner" beenden, das geht sicher schnell, da brauche ich nur noch ungefähr 45 Minuten dazu. Was ich danach lese, weiß ich noch nicht sicher. Jetzt gerade lacht mich "Bunker Diary" so schön an, aber vielleicht entscheide ich mich nachher auch wieder um. Auf jeden Fall möchte ich das Buch, das ich dann lese, heute noch beenden. Außerdem hat meine Mutter einen Kuchen gebacken, den werde ich nachher auch noch genießen. Das schöne ist, dass es bei uns 20-22°C hat und die Sonne scheint - ich werde all das also draußen machen. :)
Morgen soll es dann aber leider regnen - das heißt, ich muss den Tag wohl drinnen verbringen. :( Der morgige Tag sieht aber ähnlich aus wie heute - erst lesen, dann Hausaufgaben & lernen und dann wieder lesen. *-*


Ich wünsche euch ein tolles Wochenende ♥

Die Sache mit Callie & Kayden - Rezension

Die Sache mit Callie & Kayden
Von Jessica Sorensen
Erschienen im Heyne-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 9€
380 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Callie glaubt nicht an das große Glück. Nicht seit ihrem zwölften Geburtstag, als ihr Schreckliches zustieß. Damals beschloss sie, ihre Gefühle für immer wegzusperren, und auch sechs Jahre später kämpft sie noch gegen ihr dunkles Geheimnis an. Dann trifft sie auf Kayden und rettet ihn vor seinem ärgsten Feind. Er setzt es sich in den Kopf, die schöne Callie zu erobern. Und je näher er ihr kommt, desto klarer wird ihm, dass es nun Callie ist, die Hilfe braucht…
 
Meine Meinung: Ich habe von Jessica Sorensens Romanen bisher so gut wie ausschließlich Positives gehört. Als ich dann sah, dass sie eine neue Reihe (bzw. Dilogie, soweit ich weiß), geschrieben hat, war für mich sofort klar, dass ich hier mit einsteigen werde und diese Bücher lesen möchte. Sowohl Cover, als auch Klappentext haben mich direkt angesprochen und ich war gespannt, was mich erwartet. Vor allem das Foto auf dem Cover gefällt mir unglaublich gut und es verheißt, dass sich hinter dieser Aufmachung eine spannende Liebesgeschichte verbirgt. Und genau dies war es auch. Es ist keinesfalls ein 08/15 Buch mit erzwungenem Happy-End – nein! Diese Geschichte hat Tiefgang, sympathische und vor allem außergewöhnliche Protagonisten und ein paar Wendungen, mit denen ich persönlich nicht gerechnet hätte, wenn ich ehrlich bin. Besonders toll ist, dass das Buch abwechselnd aus Callies und aus Kaydens Sicht erzählt wird. So lernt man als Leser beide Charaktere schnell kennen und kann die Geschichte aus beider Sicht miterleben. Die zwei haben jeder ein schreckliches Geheimnis, das ihnen Probleme bereitet, sich wie andere in ihrem Alter zu verhalten, bzw. einfach ohne nachzudenken, Spaß zu haben und sich ins Leben fallen zu lassen. Dies machte das Buch zu etwas Besonderem und ich hatte große Freude am Lesen. Jessica Sorensens Schreibstil war ganz gut, allerdings konnte ich keine Merkmale feststellen, an denen ich sie wiedererkennen würde. Auf jeden Fall kann ich euch diesen Roman empfehlen (ab 16 Jahren) und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band!
 
4,5/5 Punkten


Bildquelle: www.lovelybooks.de


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Donnerstag, 20. März 2014

Weg der Träume - Rezension


Weg der Träume

Von Nicholas Sparks

Erschienen im Heyne-Verlag

Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 9€

368 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Abgesehen von seinem kleinen Sohn Jonah gibt es wenig Licht im Leben von Miles Ryan. Seit dem Unfalltod seiner Frau wohnt er zurückgezogen, sein einziges Ziel ist, den flüchtigen Fahrer zu finden. Neue Hoffnung tritt in sein Leben, als er sich wider Erwarten noch einmal heftig verliebt: in Sarah, die Lehrerin seines Sohnes. Sarah ist selbst gezeichnet, sie muss eine schwere Enttäuschung verarbeiten. Langsam lässt sie sich auf die neue Liebe ein. Als aber Miles die erschreckende Wahrheit über den Unfall herausfindet, steht mit einem Mal alles, was den beiden von Bedeutung schien, in Frage.

 

Meine Meinung: Das Cover dieser neuen Ausgabe finde ich sehr schön! Es ist „typisch Nicholas Sparks“ – mit einem schönen Motiv, das zur Geschichte passt, in einer tollen Farbgestaltung mit kleinen Verzierungen am Rand, was ich total ansprechend finde. Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen, worunter hauptsächlich sehr gute Werke waren, aber auch ein paar schlechte. An dieses hier hatte ich hohe Erwartungen und ich bin froh, jetzt sagen zu können, dass diese Erwartungen erfüllt wurden! Schon in den ersten Seiten merkte ich, dass die Protagonisten mir sehr sympathisch werden würden. Jonah ist zuckersüß und als Leser schließt man diesen kleinen Jungen sofort ins Herz. Auch sein Vater ist ein besonderer Charakter, denn er hat sehr viele Eigenschaften, die herausstechen aus der Vielzahl der Personen, über die man in anderen Büchern liest. Als Sarah, Jonahs Lehrerin, dann noch auftaucht, wird die Geschichte perfekt abgerundet, denn auch sie ist unheimlich sympathisch und liebenswert. Mit welcher Hingabe sie sich um ihre Schüler kümmert, ist bemerkenswert und ich hatte großen Respekt vor ihr (auch, wenn sie „nur“ in einem Buch existiert). Die Entwicklung zwischen Miles und Sarah war ziemlich vorhersehbar, das ist aber der einzige Kritikpunkt, den ich hatte. Schon bei ihrer ersten Begegnung war klar, auf was ihre Beziehung hinauslaufen würde und da hätte ich mir einfach etwas mehr Überraschung gewünscht. Nicholas Sparks Schreibstil allerdings war wieder große Klasse. Er schreibt mit einer Leichtigkeit, die mich die Bücher in einem Wahnsinnstempo lesen lässt und verfeinert seine Texte dann aber doch mit einer Schwere, durch den man desöfteren einen Kloß im Hals hat. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen! Auch als Sparks-Einstiegsroman wäre es toll geeignet, finde ich.

 

4,5/5 Punkten

Bildquelle: www.lovelybooks.de

Montag, 17. März 2014

Oksa Pollock - Die Unverhoffte - Rezension

Oksa Pollock – Die Unverhoffte
Von Cendrine Wolf & Anne Plichota
Erschienen im Oetinger-Verlag
Kostet als Hardcover in Deutschland ca. 20€
592 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Oksa Pollock ist nicht begeistert, als ihre Eltern beschließen, von Paris nach London zu ziehen. Gut, dass ihr Freund Gus und seine Familie mit von der Partie sind, und sie gemeinsam in die neue Schule kommen. So muss Oksa die Bosheiten des unsympathischen Klassenlehrers McGraw nicht allein aushalten. Doch dann passieren merkwürdige Dinge – auf ihrer Handfläche lodert ein Feuerball, sie kann frei schweben und um ihren Nabel bildet sich ein sternförmiges Mal. Erst jetzt erfährt Oksa von ihrer wahren Herkunft und Bestimmung: Sie ist die "Unverhoffte", die das verschwundene Land Edefia retten soll, aus dem ihre Familie einst vertrieben wurde. Doch auch Lehrer McGraw scheint eine Verbindung zu Edefia zu haben …
 
Meine Meinung: Das Cover entspricht nicht so wirklich meinem Geschmack. Mir gefällt es nicht, wie Oksa darauf gezeichnet wurde und auch die Farbgestaltung spricht mich eigentlich nicht an. Trotzdem hatte ich das Buch aber schon länger im Auge und wollte es irgendwann unbedingt mal lesen, da es von der Kurzbeschreibung her total interessant klang, fand ich. Ich war total gespannt, was mich hier erwarten würde und freute mich darauf, mit der dreizehnjährigen Oksa zusammen Abenteuer zu erleben. Als ich dann anfing zu lesen, fand ich es auch gar nicht schlecht, obwohl ich so meine Bedenken hatte, ob das Ganze vielleicht etwas zu kindlich sein würde. Doch da hatte ich mich getäuscht. Oksa kam mir eher wie 15 vor als 13, was mich schon mal sehr gefreut hat. Mit ihr konnte ich mich ziemlich gut identifizieren und hatte so keine Probleme, der Geschichte zu folgen. Die Nebencharaktere waren mir schon weniger sympathisch. Es gab zwar niemanden, der mir gänzlich auf die Nerven ging, aber so richtig anfreunden konnte ich mich auch mit keinem. Das ist schade, denn mir sind die Figuren in einem Buch immer sehr wichtig und wenn mir da etwas nicht passt, ist es schwer, mich doch noch zu überzeugen. Cendrine Wolfs und Anne Plichotas Schreibstil war ganz gut. Ich würde nicht behaupten, dass die beiden wahnsinnig toll erzählt haben, aber auf jeden Fall flüssig und so, dass an der einen oder anderen Stelle Spannung aufkam. Von mir aus hätten diese Stellen ruhig noch öfter vorkommen können – meiner Meinung nach war das immer so ein Auf und Ab, mit der Spannung und der Langeweile. Der Verlauf der Handlung war eigentlich passend, allerdings an manchen Stellen ein wenig vorhersehbar, was aber eventuell auch daran liegen könnte, dass die Reihe um Oksa Pollock eben für Jüngere gedacht ist, ich kann mir vorstellen, dass ich vor fünf oder sechs Jahren eher nicht mit diesen Handelssträngen gerechnet hätte. Was ich außerdem noch anmerken möchte, ist, dass dieser Roman für mein persönliches Empfinden etwas zu lang geraten ist. Zweihundert Seiten weniger hätten auch nicht geschadet, würde ich behaupten. Insgesamt war das Buch zwar okay, aber nicht überragend. Einige Kritikpunkte sind mir zwar aufgefallen, aber trotzdem würde ich es euch weiterempfehlen!
 
3/5 Punkten

Sonntag, 16. März 2014

Strawberry Summer - Rezension

Strawberry Summer
Von Joanna Philbin
Erschienen im cbt-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 9€
397 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Sonne, Strand und Meer wünscht sich Rory neben ihrem Sommerjob. Als »Mädchen für alles« wird sie ihre Ferien bei der wohlhabenden Familie Rule in den legendären Hamptons verbringen. Doch es kommt alles anders: Die verwöhnte Tochter des Hauses macht ihr das Leben schwer, und sobald Rory Connor, den Sohn, kennenlernt, ist es um sie geschehen. Die Rules halten Rory allerdings nicht gerade für den richtigen Umgang für ihren Nachwuchs. Und Rory steht plötzlich vor der Entscheidung: Kämpft sie um ihre große Liebe, oder verschwindet sie und kehrt in ihr altes Leben zurück, als sei nichts gewesen?
 
Meine Meinung: Das Cover ist total schön gemacht und verspricht eine luftig-leichte Sommerlektüre, die teilweise am Strand spielt und bei der die Lovestory im Vordergrund steht. Da dies genau mein Ding ist, war für mich direkt, als ich das Buch unter den vielen Neuerscheinungen entdeckte, klar, dass ich es lesen würde. Und genau das, was ich erwartet habe, habe ich auch bekommen. Zuallererst wäre Joanna Philbins Schreibstil zu nennen, der mir sehr gut gefallen hat. Dieser ist sehr einfach und schnell zu lesen, sodass ich die Geschichte wirklich schnell gelesen habe. Stellenweise war die Handlung vielleicht etwas vorhersehbar und klischeehaft, aber die meiste Zeit über war ich ziemlich begeistert und fühlte mich wohl in der Geschichte. Rory, die Protagonistin, war mir sympathisch. Sie ist zwar keine Person, die mir für alle Ewigkeit in Erinnerung bleiben wird, aber während des Lesens habe ich mich gut mit ihr identifizieren können und hatte Spaß daran, an ihrem Leben teilzuhaben. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und keiner von ihnen ging mir auf die Nerven, worüber ich mich sehr gefreut habe. Auch die Art, wie die Umgebung beschrieben wurde, gefiel mir sehr. Ich hatte während der Lesezeit viele Bilder im Kopf, die fast einem Film glichen. Insgesamt kann ich diesen Jugendroman auf alle Fälle mit gutem Gewissen weiterempfehlen und denke, dass man noch mehr Spaß damit hat, wenn man die Möglichkeit hat, es während eines Strandurlaubs zu lesen!
 
4/5 Punkten




Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!


Bildquelle: www.lovelybooks.de

Freitag, 14. März 2014

[Frage der Woche] #55

Hey :)

Heute würde mich mal von euch interessieren ...

Wie viele und welche Sprachen sprecht ihr?

Mittwoch, 12. März 2014

Das Jahr der Lügen - Rezension

Das Jahr der Lügen
Das Jahr der Lügen
Von Marijn Backer
Erschienen im Urachhaus-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 16€
240 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Seitdem ihr Vater die Familie verlassen hat, lebt die 14-jährige Antonia mit ihren älteren Geschwistern Iris und Max und der Mutter allein. Alle scheinen einen Weg zu finden, mit der Situation umzugehen, nur Toni kommt nicht damit zurecht.
Als ihr Vater seine Kinder einlädt, ihn auf Kreta zu besuchen, fahren nur Antonia und Iris hin. Für die ältere Schwester wird der Besuch zu einem endgültigen Abschied. Antonia dagegen gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht, flieht immer häufiger in Traumwelten und verstrickt sich zunehmend in ein Konstrukt aus Lügen. Zu Hause versucht ihr Onkel, die Balance in der Familie wieder herzustellen. Aber ihr Bruder will keinen zweiten Mann im Haus – und scheut kein Mittel, ihn loszuwerden …
 
Meine Meinung: Das Cover strahlt etwas Geheimnisvolles und sehr Ruhiges aus, was mich neugierig auf den Inhalt dieses Buches gemacht hat. Die Kurzbeschreibung klang in meinen Ohren nicht schlecht und so entschied ich mich dazu, dieses Jugendbuch zu lesen. Besonders hohe Erwartungen hatte ich nicht, ich hoffte einfach nur, gute Unterhaltung und eine schöne Geschichte hinter diesem Werk zu finden. Diese Hoffnung wurde nur teilweise erfüllt. Kommen wir erst einmal zu einem positiven Aspekt: der Protagonistin. Antonia war ein liebenswürdiges, sympathisches Mädchen, das dem Leser offen gegenübertritt. Ich persönlich wollte gerne wissen, was sie alles erlebt – und dies war auch so ziemlich der einzige Grund, warum ich überhaupt weitergelesen habe. Denn die Handlung ließ meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Es ist einfach nichts Besonderes passiert und wurde dadurch schnell langweilig, denn auch der Schreibstil war nur okay – nichts, was einem lange im Gedächtnis bleiben würde. Zwar konnte ich mich an der einen oder anderen Stelle ganz gut in diesem Buch einfinden, doch größtenteils langweilte ich mich nur. Dies ist wirklich schade, da mir Antonia, wie gesagt, doch ziemlich sympathisch war und ich gerne eine spannende Geschichte über sie und ihre Familie gelesen hätte. Oder zumindest eine tiefgründige. Denn auch dies war dieser Roman leider nicht. Insgesamt würde ich sagen, dass das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde und ich empfehle euch das Buch deshalb eher nicht weiter. Sollte ich eine Altersempfehlung abgeben, würde ich es aber ab 12 Jahren empfehlen.
 
2,5/5 Punkten


Bildquelle: Verlagsonlineseite Urachhaus




Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Montag, 10. März 2014

Singe, fliege, Vöglein, stirb - Rezension

Singe, fliege, Vöglein, stirbSinge, fliege, Vöglein, stirb
Von Janet Clark
Erschienen im Loewe-Verlag
Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe  12€
336 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Letzte Woche hatte ich noch ein Leben. Einen Job. Einen Freund.
Vor fünf Minuten hatte ich zumindest Hoffnung.
Jetzt habe ich nur noch Angst.

Seit Ina die Leiche einer getöteten Mitschülerin gefunden hat, läuft ihr Leben mehr und mehr aus dem Ruder. Weil sie ihren Freund Aaron, der wegen der Tat befragt wird, vehement gegen die Anschuldigungen verteidigt, zieht ein riesiger Shitstorm über sie und ihre Familie hinweg. Dann wird sie plötzlich selbst des Mordes verdächtigt. Und zu allem Überfluss taucht wie aus dem Nichts ein Freund von früher auf, der eine alte Schuld einfordert. Bald versinkt Ina in einem Netz aus Lügen und kann niemandem mehr trauen – nicht einmal Aaron.
 
Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist genauso aufgemacht wie die anderen beiden Jugendthriller der Autorin, die in den letzten Jahren im Loewe Verlag erschienen sind. Somit sind die Bücher im Regal ein Eyecatcher und sie machen wirklich etwas her. Die ersten drei Sätze des Klappentextes sind ein Auszug aus dem Buch und dieser kleine Auszug hat es mir schon kalt über den Rücken laufen lassen, was letzten Endes auch der Hauptgrund war, weshalb ich es unbedingt so bald wie möglich lesen wollte. Die anderen beiden Bücher der Autorin fand ich auch schon gut bis sehr gut und so hatte ich relativ hohe Erwartungen an diesen Roman, die auch größtenteils erfüllt wurden. Die ersten Seiten gefielen mir direkt sehr gut, dann flachte meine Begeisterung schnell ab, da die Geschichte einfach nur so dahinplätscherte und keine richtige Spannung aufkam. Doch nach ungefähr 100 Seiten ging es dann endlich richtig los und ich war von nun an total gefesselt, weshalb ich es von da an extrem schnell gelesen habe. Ina, die Protagonistin dieses Thrillers, war mir ziemlich sympathisch. Mit ihr konnte ich mich gut identifizieren, und ich denke, dass auch die meisten anderen Leser(innen) das können. Die Kapitel werden abwechselnd aus Aarons und aus Inas Sicht erzählt. Was mir an Aarons Sicht nicht so gut gefallen hat, war, dass diese in einer ziemlich extremen Umgangssprache erzählt wurden. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Umgangssprache in Jugendbüchern, da diese die Unterhaltungen meist einfach authentischer machen, doch wenn es zu heftig wird, kann dies auch störend werden. Da die Kapitel aber sowieso immer recht kurz sind und so viel Abwechslung durch Inas Kapitel vorhanden ist, war das nicht allzu schlimm. Janet Clarks Schreibstil mag ich sowieso sehr gerne und so habe ich in diesem Buch gute Unterhaltung gefunden. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und falls ihr eventuell nach den ersten 100 Seiten aufgegeben habt, dann versucht es noch einmal, denn ab da fand ich es wirklich gut.
 
4/5 Punkten


Bildquelle: Verlagsonlineseite Loewe


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Sonntag, 9. März 2014

So schnell vergeht eine Woche ...

... wenn man Ferien hat!
Ich kann nicht glauben, dass die Faschingsferien in Bayern jetzt schon wieder um sind. In der Schulzeit kommen mir 5 Tage wie eine Ewigkeit vor, aber in den Ferien vergeht die Zeit einfach wie im Flug.
Was hab ich geschafft?
Ich hab mich zwei mal mit Freunden getroffen, einige Bücher gelesen (und leider auch viele Bücher gekauft :D), war ein paar mal shoppen und auch einkaufen, bin drei mal joggen gegangen und hab an zwei Tagen Wii Zumba gemacht, hab mich mehrmals mit meinem Schulzeug an den Schreibtisch gesetzt und gelernt, habe ein paar Posts/Rezensionen geschrieben, hab ab und zu ein bisschen ferngesehen und Gossip Girl geguckt, was ich vor Kurzem für mich entdeckt habe und zwischendurch habe ich mich einfach entspannt. Trotzdem habe ich jetzt das Gefühl, die Zeit irgendwie verschwendet zu haben, denn bald habe ich meine Abschlussprüfung (Mittlere Reife) und hätte die Ferien zum Lernen nutzen müssen. Ich bin zwar stolz, dass ich mich mehrmals hingesetzt habe und gelernt habe, allerdings bin ich auch häufig einfach nur auf der Couch gesessen und hab nichts gemacht, das ärgert mich im Nachhinein natürlich, aber was soll's?
Morgen geht's dann auch direkt los mit einer Mathe Kurzarbeit und einen Sozialkunde Test. Und am Dienstag schreiben wir eine Englisch Schulaufgabe. Drückt mir die Daumen. ;)


Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Sonntag und morgen einen guten Wochenstart! ♥

Freitag, 7. März 2014

Der dunkle Kuss der Sterne - Rezension


Der dunkle Kuss der Sterne

Von Nina Blazon

Erschienen im cbt-Verlag

Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 17€

528 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Canda, eine junge Frau der obersten Kaste Ghans, wacht nach einem schrecklichen Albtraum auf und erkennt sich selbst nicht mehr im Spiegel: Es ist ihr Gesicht, das ihr entgegenblickt, aber etwas ist verloren gegangen. Ihr fehlt der Glanz, mit dem sie alle bezaubert hat. Und Tian, dem sie versprochen war, ist spurlos verschwunden … Ihre eigene Familie verstößt sie und lässt sie wegsperren, doch Canda entkommt. Und trifft ausgerechnet auf die Mégana, die Herrscherin des Landes, die ihr einen erstaunlichen Handel vorschlägt: Sie stellt Canda einen Sklaven, den geheimnisvollen Amad, zur Seite, um Tian zu suchen. Doch der Preis, den Canda dafür zahlen muss, ist hoch, und ihre Suche führt auf ungeahnte Wege …

 

Meine Meinung: Das Cover ist genau nach meinem Geschmack, es sieht wirklich toll aus und auch im Regal macht es sich super! Die Farbgestaltung und die Schriftart passt auch total zum Inhalt des Buches, wie ich finde. Ich war sehr gespannt auf diesen neuen Roman von Nina Blazon, da ich von ihr bereits vier andere Jugendbücher gelesen habe, von denen mir drei gut bis sehr gut gefallen haben. Die Kurzbeschreibung klang ebenfalls sehr interessant und so war für mich von Anfang an klar, dass ich es lesen werde. Es musste auch gar nicht lange warten, bis ich es mir zur Hand nahm, schon wenige Tage, nachdem es bei mir ankam, habe ich es gelesen – und das innerhalb weniger Stunden! Dies lag an Nina Blazons Schreibstil, der mir in diesem Roman wieder extrem gut gefallen hat! Sie baut Spannung auf und verzaubert den Leser mit ihren Worten. Ich für meinen Teil konnte mich jedenfalls nicht losreißen und wollte immer mehr von ihr lesen, da mir ihre Art zu erzählen total zusagt. Canda, die Protagonistin, war mir zwar nicht direkt unsympathisch, allerdings konnte ich mich auch die ganzen 528 Seiten nicht so richtig mit ihr anfreunden. Das fand ich total schade. Die Handlung war nicht 100%ig meins, leider, bzw. gefiel mir die Entwicklung nicht so gut. Insgesamt war das Buch zwar nicht schlecht, aber begeistern konnte es mich auch nicht so wirklich. Empfehlen würde ich es ab 14 Jahren!

 

3/5 Punkten


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!


Bildquelle: www.lovelybooks.de

Donnerstag, 6. März 2014

[TAG] Unread Books

Hey :)




Ich hab auf YouTube einen TAG entdeckt, bei dem ich gerne mitmachen möchte :) Gesehen habe ich ihn bei "LittleBookOwl" und "Maddy Rosarot" <3


Es geht um ungelesene Bücher :)




Hier die Fragen + meine Antworten:




1. Wie viele ungelesene Bücher besitzt du?
Gerade sind es ca. 110-115 Bücher :) Der höchste SuB, den ich je hatte, lag bei 215 Büchern :D Ich hab also fleißig abgebaut. :)



2. Wie viele Bücher besitzt du, die du bereits gelesen hast?
Hm, also ich denke, es sind so ca. 700 gelesene Bücher, die ich hier habe, allerdings hab ich davon ca. 50-80 Bücher aussortiert, die jetzt im Keller in einem Umzugskarton lagern.



3. Kaufst du mehr Bücher als du liest?
Die letzten zwei Jahre leider schon, dieses Jahr läuft es aber bisher ganz gut. :)



4. Weshalb denkst du hast du deine ungelesenen Bücher nicht gelesen?
Weil es einfach so verdammt viele, tolle Neuerscheinungen gibt, die dann wieder mal Vorrang haben. :'D Kennt ihr das Problem?



5. Wirst du dir ein Bücherkaufverbot setzen?
Hatte ich schon oft ... Das Problem war, wenn ich mir ein Buchkaufverbot gesetzt habe, hatte ich umso mehr Lust, mir neue Bücher zu kaufen. :( Das einzige, was geholfen hat, war letztes Jahr im Juni/Juli, da hatte ich mir 20 Bücher von meinem SuB ausgesucht und erst, wenn ich die gelesen hatte, durfte ich mir neue kaufen. Das hat super geklappt, ich hab kein Buch gekauft und zusätzlich zu den 20 ausgesuchten auch noch andere Bücher gelesen und meinen SuB so drastisch verkleinert. :)




Ich tagge:
Livi
Nasti
Selina


Alle anderen dürfen natürlich auch sehr gerne mitmachen <3

Mittwoch, 5. März 2014

Eine Handvoll Worte - Rezension

Eine Handvoll Worte
Von Jojo Moyes
Erschienen im rororo-Verlag
Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 15€
592 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): 1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen – und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.
2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.
Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte.
 
Meine Meinung: Das Cover ist für mich eines der schönsten, die ich je gesehen habe! Es ist ganz ähnlich gemacht wie das des zuerst erschienenen Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ der Autorin, was für mein Jahreshighlight 2013 war, aber es gefällt mir aufgrund der Farbgestaltung noch besser. Natürlich wollte ich, nachdem mir das andere Buch von Jojo Moyes wahnsinnig gut gefallen hat, auch dieses hier lesen. Dabei konnten mich auch die vielen negativen Rezensionen, die ich dazu gelesen habe, nicht abschrecken. Ich freute mich, ein weiteres Werk von ihr zu lesen und war wirklich gespannt darauf. Leider hat es mir dann auch nicht so richtig gut gefallen. Die Charaktere waren zwar nicht unsympathisch, aber so richtig mit ihnen identifizieren konnte ich mich nicht und jetzt, nach dem Lesen, sind sie mir auch nicht besonders in Erinnerung geblieben. Auch Jojo Moeys Schreibstil gefiel mir hier nicht so sehr. Es kommt null Spannung auf, ich fand die ganze Story ziemlich langweilig und das Einzige, was mich veranlasst hat, weiterzulesen, war, dass ich trotzdem noch – warum auch immer – wissen wollte, wie es weitergeht, und ob es noch besser wird. Komischerweise fühlte ich mich trotz allem noch relativ gut unterhalten, weshalb ich vom Gefühl her nun 3/5 Punkten gegeben habe, auch, wenn die Handlung im Nachhinein wirklich einfach nur langweilig war. Ich kann euch das Buch also leider nicht empfehlen, bzw. rate euch, nicht zu viel zu erwarten!
 
3/5 Punkten

Bildquelle: www.lovelybooks.de

[Neuzugänge] in KW # 09 / 2014

Guten Morgen ihr Lieben :)




Letzte Woche durften fünf neue Bücher bei mir einziehen, wovon ich sogar vier schon wieder gelesen habe. :D Ich freu mich über jedes einzelne immer noch wie verrückt. :)








Am Donnerstag kam mein letzter Neuzugang für den Monat Februar bei mir an, nämlich "Wenn ihr uns findet", ein Rezensionsexemplar des Heyne-fliegt-Verlages. Hierfür nochmals vielen Dank! Gelesen und rezensiert ist es schon, hat mir gut gefallen. :)




Am Samstag habe ich mich dann mit der lieben Haykuhi getroffen. Wir waren zusammen frühstücken und haben uns dann frisch gestärkt auf den Weg zu den Buchhandlungen der Stadt gemacht. Und was soll ich sagen? Wir waren erfolgreich. :D
Ich habe mir vier Bücher gekauft und selbst nach diesen vieren musste ich mich beherrschen, nicht noch weitere zu kaufen. xD
Als erstes habe ich einen 10€-Gutschein eingelöst, für das Buch "Je mehr ich dir gebe" (musste nur 3€ drauf zahlen, yeah! ^-^). Dieses hab ich auch direkt noch am Samstag gelesen und es hat mir gut gefallen. Rezension folgt noch. :)
Als zweites sind wir an einem kleinen Bücherflohmarkt vorbeigekommen, wo mir "Ziemlich beste Freunde" in die Hände fiel. Gebunden. Für nur 2€. Ganz ehrlich, wer kann da schon widerstehen? ;) Das habe ich noch nicht gelesen, aber ich habe es bald vor.
Dann waren wir noch bei Hugendubel und dort habe ich mir "Die Insel" und "Au revoir, bis nach dem Krieg" gekauft. Ersteres hat mir leider nicht so gut gefallen, ich kam einfach nicht so richtig in die Geschichte rein, die Rezension dazu kommt aber noch. Das zweite jedoch war total meins. Ich liebe die Bücher von Gudrun Pausewang sowieso (hab fast alle gelesen) und auch dieses hier konnte mich begeistern. Rezension folgt. :)




Kennt ihr schon eines der Bücher? :)




Dienstag, 4. März 2014

Wenn ihr uns findet - Rezension


Wenn ihr uns findet
Von Emily Murdoch
Erschienen im Heyne-fliegt-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 16€
302 Seiten
Kaufen? *klick*
 
Inhalt (Klappentext): Klamotten, Partys, Jungs und Schule: Diese Welt ist Carey und ihrer kleinen Schwester Jenessa völlig fremd. Die Geräusche des Waldes, das beengte und doch so vertraute Zusammenleben im Wohnwagen und die oft tagelange Abwesenheit ihrer Mom – das ist der Alltag der Mädchen, die in einem Trailer tief versteckt inmitten eines Naturschutzgebietes leben. Als Careys und Jenessas Vater die Mädchen zu sich und seiner neuen Familie holt, finden die Tage im Wald ein jähes Ende. Zu jäh für die fünfzehnjährige Carey, die sich daran gewöhnt hat, sich und ihre Schwester durchzubringen und zu beschützen, koste es, was es wolle. Dass der Preis dafür mitunter sehr hoch war, begreift sie erst jetzt durch die liebevolle Anteilnahme ihres Vaters. Weil sie das Geheimnis, das auf ihrem Herzen lastet, nicht für immer verdrängen kann …
 
Meine Meinung: Das Cover entspricht leider nicht wirklich meinem Geschmack, ich mag es nicht so gerne, wenn Gesichter auf einem Buchcover so im Vordergrund stehen. Jedoch hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht und als ich das Buch dann bekommen habe, hab ich auch ziemlich bald angefangen zu lesen, da mich einfach interessiert hat, was mich in diesem Jugendroman erwartet. Als erstes fiel mir beim Lesen natürlich Emily Murdochs Schreibstil auf, der mir sehr gut gefallen hat, da er perfekt zur Geschichte passt und leicht zu lesen und somit auch zu verstehen ist. Das Buch wird aus Careys Sicht erzählt, was ich persönlich sehr gut finde, so kommen ihre Gefühle sehr gut rüber und als Leser kann man sich alles viel genauer vorstellen. Carey, die vierzehnjährige Protagonistin, wurde mir im Laufe des Buches total sympathisch, ich konnte mich toll in sie hineinversetzen und muss sagen, dass sie wohl genau das ist, was einen starken Hauptcharakter ausmacht. Vollkommen selbstlos und aufopferungsbereit hat sie sich jahrelang allein um ihre jüngere Schwester Jenessa, die mir als Leser auch sofort ans Herz gewachsen ist, und muss dabei selbst immer zurückstecken. Der Verlauf der Handlung gefiel mir auch ganz gut, ich denke, dass man an der einen oder anderen Stelle noch etwas verbessern hätte können, aber das sind alles Kleinigkeiten, die einfach meinem Geschmack nicht so zugesagt haben. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen! Es ist aufgrund der relativ geringen Seitenzahl und des einfachen Schreibstils zwar eher ein „Zwischendurch-Buch“, jedoch ist der Inhalt schon etwas, worüber man auch danach noch nachdenkt. Empfehlen würde ich diesen Roman ab 14 Jahren!
 
4/5 Punkten




Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!


Bildquelle: www.lovelybooks.de

Montag, 3. März 2014

Der Anfang von Danach - Rezension


Der Anfang von Danach
Von Jennifer Castle
Erschienen im Carlsen-Verlag
Kostet in Deutschland als Hardcover ca. 19€
398 Seiten
 
Inhalt: Laurel öffnet nichtsahnend die Haustür – und vor ihr steht ein Polizist, der ihr erklärt, dass ihre Familie bei einem Autounfall ums Leben kam. Auf einmal bricht ihre bisher heile Welt auseinander, vom einen Moment auf den anderen verliert die Jugendliche fast alles, was ihr wichtig war und was ihr Halt gab. Ihr Leben spaltet sich in das Davor und das Danach. Mit im Auto saßen auch Davids Eltern, Freunde der Familie, und so bleiben nur Laurel und David verschont. Beide versuchen, ihren Weg zurück ins Leben zu finden – jedoch auf vollkommen unterschiedliche Weise. Laurel steht plötzlich vor Problemen, über die sie sich noch nie zuvor Gedanken machen musste: Was soll sie mit den Jacken ihrer Eltern machen, die noch im Flur hängen? Wohin mit all den Erinnerungen? Soll sie trotz ihrer tiefen Trauer zum Abschlussball gehen, auf den sie sich eigentlich gefreut hatte? Wie soll sie sich ihren Klassenkameraden gegenüber verhalten, die sie auf einmal viel mehr beachten? Nach und nach findet Laurel ihren Weg und lernt dadurch auch David besser kennen …
 
Meine Meinung: Als erstes möchte ich dieses tolle Cover erwähnen! Es ist zwar recht schlicht, aber doch sehr ansprechend und was mir so gut gefällt, ist, dass der Schutzumschlag durchsichtig ist und das Foto, das man sieht, direkt auf dem Buch selbst aufgedruckt wurde. Außerdem passt es super zur im Buch vorherrschenden Stimmung. Hierfür also schon mal die volle Punktzahl! Da diese Geschichte genau meinem Lieblingsgenre entspricht, war für mich klar, dass ich es lesen möchte. Nachdem es dann bei mir angekommen war, begann ich auch ziemlich bald, es zu lesen und von der allerersten Seite an war ich mittendrin in Laurels Welt. Dies lag zum einen daran, dass mir Jennifer Castles Schreibstil wahnsinnig gut gefallen hat. Sie schreibt mit einfachen Worten, aber auf einem hohen Niveau, verglichen mit anderen Jugendbüchern. Innerhalb weniger Stunden hatte ich das ganze Buch durchgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und nichts und niemand meinen Lesefluss stören konnte. Desweiteren war Laurel, die Protagonistin, mir direkt sympathisch. Ich konnte mich toll mit ihr identifizieren, es gab einfach nichts an ihr, was mich gestört oder genervt hat. Vor allem ihre Gefühle kamen sehr gut auf mich als Leser rüber und ich habe mit ihr gelitten, mich mit ihr gefreut und einfach mit ihr gefühlt und eine schöne Lesezeit mit ihr zusammen verbracht. Die Handlung ist natürlich nichts vollkommen Neues, aber dennoch gab es einige Aspekte, die ich so bisher in keinem anderen Buch dieses Genres gelesen habe. Ich kann keine Kritikpunkte an diesem Roman finden – es war für mich persönlich rundum perfekt! Deshalb empfehle ich es euch natürlich auch gerne ab 14 Jahren weiter und hoffe, dass ihr ebenfalls eine tolle Zeit mit diesem Buch verbringen werdet!
 
5/5 Punkten


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Bildquelle: Verlagsonlineseite Carlsen

Sonntag, 2. März 2014

[Lesemonat] Februar 2014

Hallo meine Lieben! :)




Schon wieder ist ein Monat um und es wird Zeit für mich, euch meinen Lesemonat Februar 2014 vorzustellen. Ich habe mein Ziel von 28 gelesenen Büchern bei weitem nicht erreicht, trotzdem bin ich relativ zufrieden mit mir. Die letzten Tage im Februar hätte ich noch deutlich mehr schaffen können, aber was soll's?! Ich hatte mehr gelesene Bücher als Neuzugänge und meinen SuB habe ich deutlich verringert, was aber daran lag, dass ich mal so richtig aussortiert habe. Alles, was mich eigentlich nicht so richtig interessiert, musste von meinem SuB verschwinden und neuen Büchern Platz machen. Es gibt zwar immer noch einige Bücher unter meinen Ungelesenen, auf die ich nicht so richtig Lust habe, aber das sind welche, bei denen ich mir noch unsicher bin, ob ich sie nicht doch noch irgendwann lesen, bzw. zumindest mal anfangen will.




Gelesene Bücher: 19
Angefangene Bücher: 1
Abgebrochene Bücher: 0
Gelesene Seiten: 7586
Durchschnittliche Seitenzahl pro Tag: 270




Neuzugänge: 16
--> Gekauft: 2
--> Rezensionsexemplare: 6
--> Gewonnen: 1
--> Tauschbücher: 1
--> Geschenke: 6




SuB am 1.2.14: 133
SuB am 28.2.14: 114




Gelesene Bücher:




-Weg der Träume, Nicholas Sparks: 4,5/5 Punkten
-Gelöscht, Teri Terry: 4/5 Punkten
-Zersplittert, Teri Terry: 5/5 Punkten
-Eve & Caleb - In der gelobten Stadt, Anna Carey: 1,5/5 Punkten
-Schmetterlinge im Gepäck, Stephanie Perkins: 4,5/5 Punkten
-Das Kind, Sebastian Fitzek: 4/5 Punkten
-House of Night 9 - Bestimmt, P.C. & Kristin Cast: 4/5 Punkten
-Singe, fliege, Vöglein, stirb, Janet Clark: 4/5 Punkten
-Memento - Die Überlebenden, Julianna Baggott: 1/5 Punkten
-Es wird keine Helden geben, Anna Seidl: 5/5 Punkten
-Im Herzen der Zorn, Elizabeth Miles: 4,5/5 Punkten
-Evermore - Die Unsterblichen, Alyson Noel: 4/5 Punkten
-Der Anfang von Danach, Jennifer Castle: 5/5 Punkten
-Harry Potter und der Stein der Weisen, J.K. Rowling: 4/5 Punkten
-Harry Potter und die Kammer des Schreckens, J.K. Rowling: 4,5/5 Punkten
-Eine Handvoll Worte, Jojo Moyes: 3/5 Punkten
-Girl Parts - Auf Liebe programmiert, John M. Cusick: 3,5/5 Punkten
-About Ruby, Sarah Dessen: 3/5 Punkten
-Ewiglich - Die Sehnsucht, Brodi Ashton: 4,5/5 Punkten





Highlights:





Flop:





Momentan hänge ich leider ziemlich hinterher, was die Rezensionen betrifft, aber ich versuche, das alles noch nachzuholen. :)






Samstag, 1. März 2014

Hokus Pokus Zuckerkuss - Rezension


Hokus Pokus Zuckerkuss

Von Meg Cabot

Erschienen im blanvalet-Verlag

Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 8€

416 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Endlich hat ihr Liebster Luke ihr einen Heiratsantrag gemacht! Lizzie Nichols ist völlig aus dem Häuschen. Und so stürzt sich der Wirbelwind mit dem losen Mundwerk mitten in die Hochzeitsvorbereitungen auf dem Schloss von Lukes Familie in Frankreich. Doch die rosarote Wolke droht zu platzen, denn Lizzie beginnt sich zu fragen, ob ihr Traumprinz eigentlich wirklich so traumhaft ist. Und dann ist da auch noch Chaz, der Exfreund ihrer besten Freundin, dessen Anwesenheit ihr jedes Mal Kribbeln im Bauch verursacht. Nur eines scheint sicher: Diese Hochzeit wird niemand so schnell vergessen …

 

Meine Meinung: In das Cover habe ich mich direkt verliebt, als ich es das erste Mal gesehen habe. Die Farbe des Hintergrundes passt toll zur Farbe des Kleides und die kleine Katze rechts unten ist ja mal extrem süß! Von Meg Cabot habe ich schon einige Bücher gelesen und alle fand ich gut bis sehr gut, sodass ich schon wusste, dass mich auch hier wieder gute Unterhaltung erwarten würde. Gelesen habe ich es, als ich Ablenkung brauchte, denn mir war klar, dass, wenn eine Autorin es schafft, mich abzulenken, es wahrscheinlich Meg Cabot ist, und dem war auch so. Ich habe das Buch angefangen und sofort war ich etwas glücklicher als noch vor dem Lesen. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte, konnte mich toll in Lizzie Nichols, die Hauptperson in diesem Frauenroman, hineinversetzen und lachte und weinte mit ihr mit. Meg Cabot schreibt sehr leicht und einfach toll für zwischendurch, wenn man mal abschalten möchte und für ein paar Stunden der Realität entfliehen will. Im Verlauf des Buches gab es immer wieder Stellen, die mich gestört haben, oder Stellen, in denen ich Lizzies Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte, was natürlich schade war, aber dem Buch keinen großen Abbruch getan hat. Insgesamt kann ich sagen, dass dieses Buch definitiv nicht Meg Cabots bestes Werk ist, aber dennoch ist es lesenswert und ich würde es ab 14 Jahren empfehlen!

 

3,5/5 Punkten

Bildquelle: Verlagsonlineseite blanvalet