Montag, 13. April 2015

Die Zerrissenen - Rezension


Die Zerrissenen
Von Stephanie Fey
Erschienen im Heyne-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10€
489 Seiten
 
Inhalt (Klappentext): Bevor die Münchner Rechtsmedizinerin und Gesichtsrekonstrukteurin Carina Kyreleis auf einen Unbekannten stößt, der Frauenleichen ausgräbt, obduziert sie den Ex-Kollegen ihres Vaters, der erhängt in seiner Zelle aufgefunden wurde. Kriminalhauptkommissar Matte Kyreleis glaubt fest daran, dass Kurt Krallinger ermordet worden ist, und sieht Parallelen zu RAF-Terroristen, deren angebliche Selbstmorde ähnliche Ungereimtheiten aufweisen. Unter dessen kämpft Carina gegen Panikattacken und fühlt sich verfolgt. Zu recht, denn jemand will unbedingt verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
 
Meine Meinung: Das Cover finde ich recht ansprechend und es passt gut zum Inhalt des Buches. Nachdem ich von einem anderen Thriller der Autorin sehr begeistert war, freute ich mich schon darauf, „Die Zerrissenen“ zu lesen. Als ich dann aber anfing zu lesen, merkte ich recht schnell, dass mich dieses Buch nicht so richtig mitreißen kann. Für mich persönlich war die Geschichte nicht spannend genug erzählt und ich hatte nicht wirklich das Bedürfnis, schnell weiterzulesen. Dies lag jedoch keinesfalls an Stephanie Feys Schreibstil, denn dieser gefiel mir nach wie vor, allerdings mochte ich die Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis nicht besonders. Was mich genau an ihr gestört hat, kann ich gar nicht genau benennen, aber sie war mir in diesem Buch schlicht und ergreifend einfach nicht sympathisch. Die Handlung hat mir nur teilweise zugesagt und so gefiel mir das Buch leider nur so mittelmäßig und ich war ehrlich gesagt sogar froh, als ich es beendet hatte. Ich kann euch also speziell diesen Thriller nicht unbedingt empfehlen, aber ich finde, dass sich jeder seine eigene Meinung über das Buch bilden sollte!
 
2,5/5 Punkten

Bildquelle: www.randomhouse.de

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