Mittwoch, 15. Juli 2015

Unendlich wir - Rezension


Unendlich wir

Von Amy Harmon

Erschienen im Egmont INK-Verlag

Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 15€

480 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen …

 

Meine Meinung: Das Cover hat mir direkt auf den ersten Blick gut gefallen und die farbliche Gestaltung hat mich sehr angesprochen. Da ich bereits ein anderes Jugendbuch der Autorin gelesen (und gemocht) habe („Vor uns das Leben“), war mir sowieso klar, dass ich auch den zweiten Roman, der von ihr im Verlagshaus Egmont INK erschienen ist, lesen möchte. Als ich dann anfing zu lesen, merkte ich auch gleich, dass mir die Charaktere Bonnie und Finn sympathisch sind und ich mit Sicherheit eine schöne Lesezeit mit ihnen verbringen würde. Mit dieser Annahme behielt ich recht und ich genoss die 5 Stunden, die ich zum Lesen brauchte sehr, denn Amy Harmons Schreibstil war genau meins und ich konnte mich aufgrund der guten Beschreibungen wunderbar in die Geschichte einfinden und mir alles ganz genau vorstellen. Hier und da hat mir persönlich noch das gewisse Etwas und mehr Spannung gefehlt, aber insgesamt hatte ich total viel Spaß beim Lesen und kann auch „Unendlich wir“ ab 14 Jahren weiterempfehlen!

 

4/5 Punkten

Bildquelle: www.lovelybooks.de

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