Freitag, 16. Oktober 2015

Black Blade - Das eisige Feuer der Magie - Rezension


Black BladeBlack Blade – Das eisige Feuer der Magie

Jennifer Estep

Erschienen im Ivi-Verlag

Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 15 Euro

353 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe.

 

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir relativ gut, vor allem finde ich schön, dass es von der Art her so ähnlich wie die Cover der „Mythos Academy“-Reihe gestaltet wurde. Diese Jugendbuchreihe fand ich wahnsinnig gut und war ein richtiges Lesehighlight für mich. Deshalb war ich natürlich schon sehr gespannt auf das neue Buch der Autorin. Jennifer Esteps Schreibstil gefiel mir von Anfang an wieder sehr gut, damit hatte ich auch schon gerechnet, da ich ihre Art des Erzählens sehr angenehm finde. Ich komme schnell voran in ihren Büchern und fühle mich beim Lesen auf eine gewisse Art „zu Hause“, wenn man das so sagen kann. Jedoch muss ich leider sagen (ich würde wirklich gerne etwas anderes schreiben, aber ich möchte ehrlich sein), dass mich der erste Teil von „Black Blade“ nicht ganz überzeugen konnte. Zum Einen lag dies daran, dass ich mit der Protagonistin Lila nicht so ganz warm wurde. Obwohl sie beispielsweise genauso alt ist wie ich, konnte ich mich nur extrem schwer in sie hineinversetzen und habe so die Geschichte die ganze Zeit eher als Außenstehende miterlebt anstatt mittendrin im Geschehen zu sein. Die Grundidee der Handlung sagte mir sehr zu und ich mochte die Geschichte eigentlich, jedoch war für mich nicht genug Spannung vorhanden. Meiner Meinung nach plätscherte es nur so vor sich hin und ich persönlich hatte deswegen Schwierigkeiten, viele Seiten auf einmal zu lesen, da es mich fast ein wenig gelangweilt hat. Da ich aber weiß, wie toll Jennifer Estep schreiben kann, setze ich meine Hoffnung in die weiteren Bände!

 

2,5/5 Punkten


Bildquelle: www.piper.de

Kommentare:

  1. Tolle Rezension. Leider habe ich über das Buch fast nur negative Bewertungen gelesen. Daher werde ich das Buch eher nicht lesen

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