Sonntag, 8. November 2015

Wir können alles sein, Baby - Rezension


Wir können alles sein, BabyWir können alles sein, Baby

Von Julia Engelmann

Erschienen im Goldmann-Verlag

Kostet in Deutschland als broschierte Ausgabe ca. 7€

95 Seiten

 

Inhalt (Klappentext): Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

 

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut und würde mich in der Buchhandlung auch ansprechen, wenn ich nicht wüsste, wer Julia Engelmann ist und was sie mit ihren Texten in der Poetry Slam-Szene Deutschlands ausgelöst hat. Da ich schon häufiger Slams besucht habe und hin und wieder selbst welche schreibe, war ich natürlich gespannt auf diese kleine Sammlung neuer Werke der jungen Autorin. Gleich als das Buch bei mir ankam, begann ich zu lesen und mittlerweile habe ich fast jedes Gedicht schon mehrmals gelesen, weil ich sie einfach so schön und inspirierend finde. Julia Engelmann hat einen ganz besonders tollen Schreibstil, der mich manchmal sogar ein wenig zum Weinen bringt. Mit ihren Worten verzaubert sie ihre Zuhörer bzw. Leser und spricht aus, was sicherlich viele Menschen denken. Ich bin vollends begeistert und kann euch das Buch nur empfehlen!

 

5/5 Punkten


1 Kommentar:

  1. Hey,
    bei der Buchmesse ist "Wir können alles ein, Baby" auch bei mir eingezogen. Ich habe sogar schon rein gehört, bin aber noch nicht dazu gekommen weiterzuhören. Mir gefällt der zweite Textband ebenfalls ziemlich gut. Dennoch war ich mir unsicher, wie ich das Buch rezensieren soll. Immerhin ist es ja kein klassischer Roman. Aber jetzt kommen mir auch ein paar Ideen...

    Cool, dass du auch selber schreibst :-). Hast du auch schon mal bei einem Slam mitgemacht?

    viele Grüße
    Emma

    AntwortenLöschen