Montag, 1. August 2016

Und er steht doch auf dich - Rezension



Und er steht doch auf dichUnd er steht doch auf dich

Von Rachel Harris
Erschienen im cbt-Verlag
Kostet in Deutschland als Taschenbuch ca. 10 Euro
391 Seiten

Inhalt (Klappentext): Aly will endlich weg von ihrem Kumpel-Image. Ihr Ziel: Justin Carter erobern, den heißesten Typen der Schule, und mit ihm zum Homecoming Ball gehen. Also wird die Operation Sex-Appeal gestartet. Dazu gehört auch die gefakte Beziehung mit Brandon, Alys bestem Freund. Und tatsächlich beginnt Justin sich für Aly zu interessieren. Nach der »Trennung« von Brandon kommen Aly und Justin auch wirklich zusammen. Aber ist es wirklich Justin, den Aly will? Denn eigentlich haben sich Aly und Brandon längst unsterblich ineinander verliebt. Doch zuzugeben, dass sie mehr füreinander sind als nur Freunde, ist gar nicht so leicht …

Meine Meinung: Das Cover finde ich ganz süß und ziemlich ansprechend gestaltet, zumindest hat es mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Die Kurzbeschreibung klang ebenfalls ganz nett und so freute ich mich schon auf diesen Jugendroman, von dem ich mir dachte, dass es sicher eine nette Sommerlektüre für Zwischendurch sein wird. Als ich es anfing zu lesen, kam ich aber leider nicht so wirklich gut in die Geschichte hinein. Aly ist zwar auf den ersten Blick recht sympathisch, kam mir aber im Laufe des Buches immer kindischer vor und ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen. Brandon, der männliche Protagonist der Geschichte, war mir zwar durchgehend sympathisch, dennoch fiel es mir auch in Hinsicht auf ihn nicht gerade leicht, seine Handlungen nachzuvollziehen. Rachel Harris Schreibstil war in Ordnung, mir ist an diesem aber nichts Besonderes oder Außergewöhnliches aufgefallen. Die Handlung an sich hat mir gefallen, wenn es auch nicht wirklich etwas Neues war, das man noch nie gelesen hat. Mit dem Ende des Romans war ich zufrieden, wobei ich es sehr vorhersehbar fand. Eigentlich habe ich schon am Anfang mit genau dieser Auflösung gerechnet, was ich schon etwas schade finde. Insgesamt also ein durchschnittliches Buch, das man zwar lesen kann, aber nicht unbedingt muss, meiner Meinung nach. Empfehlen würde ich es ab 14 Jahren!

3/5 Punkten


Bildquelle: www.blogger.randomhouse.de

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